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Geräuschelandkarte

Geräuschelandkarte

Bei dieser Übung wird das Horchen stärker gelenkt als beim "Konzert". Es geht darum, die umgebenden Geräusche ihren Quellen zuzuordnen.

Anleitung:
Jede/r bekommt ein Blatt Papier und 2 Farb- bzw. Filzstifte. Dann sucht jede Person einen Platz, wo sie sich wohl fühlt, schließt die Augen und horcht auf die Geräusche der Umgebung.

Die Geräuschelandkarte wird folgendermaßen dargestellt:

Nach etwa 10 Minuten trifft die Gruppe wieder zusammen und vergleicht die Geräusche-Landkarten.

Materialien:
Papier (Din A4) oder dünner Karton
event. Schreibunterlage
2 Farb- oder Filzstifte

Didaktische Überlegungen:
Für die Kommunikation über die Geräusche-Landkarten können die folgenden Fragen hilfreich sein.
Wie viele verschiedenen Geräusche wurden gehört?
Wer bzw. Was hat sie hervorgerufen?
Wie ist das Verhältnis zwischen "natürlichen" und "zivilisatorischen" Geräuschen?
Welche davon wurden als angenehm erlebt, welche als unangenehm und warum?
Wie viele dieser Geräusche (oder vermutliche: wie wenige) wurden bereits vor dieser Übung wahrgenommen?

Arbeitsblatt für Schülerinnen und Schüler:
Arbeitsblatt